Wenn junge Menschen Leadership lernen

Zwölf Jugendliche. Eine Woche in Florida. Und die Frage: Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Die Young Manager Academy ist kein Ferienprogramm. Sie ist eine Investition, in die, die DARIA morgen weitertragen.

Wer bei DARIA nur an Luxusvillen und Renditen denkt, übersieht einen wesentlichen Teil unserer Vision. Denn bei allem, was wir in Cape Coral aufbauen, geht es um mehr als Immobilien. Es geht um eine Community, die Bestand hat. Um Werte, die weitergegeben werden. Und um junge Menschen, die bereit sind, in Zukunft Verantwortung zu übernehmen.

Genau deshalb haben wir die Young Manager Academy ins Leben gerufen.

DARIA_News_The Legend - Vom Deutschen Fernsehen nach Florida

Warum junge Menschen? Warum jetzt?

„Die Jugend von heute…“ – diesen Satz hören wir oft, meist mit einem resignierten Unterton. Frank Rahlf sieht das grundlegend anders. Für ihn sind junge Menschen heute genauso fähig, engagiert und wertvoll wie vor 50 Jahren. Das Problem liegt nicht bei ihnen, sondern darin, dass sie in einer Flut von Informationen – TikTok, Facebook, Instagram – oft die falschen Vorbilder und Werte vermittelt bekommen.

„Die jungen Menschen sind heutzutage vielen Einflüssen ausgesetzt. Das macht es für sie manchmal schwer, herauszufinden, was wirklich wichtig ist im Leben“, sagt Jennifer Hagermeister, die Koordinatorin der Young Manager Academy. „Und genau da setzen wir an.“

Die Frage ist nicht, ob junge Menschen heute noch gut genug sind. Die Frage ist: Bekommen sie noch die richtigen Impulse? Haben sie Vorbilder, die ihnen zeigen, was Leadership wirklich bedeutet? Lernen sie, dass Erfolg nicht nur aus Likes und Followern besteht, sondern aus echter Leistung, aus Durchhaltevermögen, aus dem Mut, Verantwortung zu übernehmen?

DARIA ist kein Projekt für ein paar Jahre. Es ist ein Generationenprojekt. Was wir heute beginnen, soll morgen von denen weitergeführt werden, die heute 14, 16 oder 18 Jahre alt sind. Dafür müssen sie lernen, was Leadership bedeutet – nicht im Sinne von Konzernkarrieren, sondern als Menschen, die in ihrem Umfeld mit gutem Beispiel vorangehen.

„Leadership heißt nicht, dass man CEO werden muss“, betont Jennifer. „Man kann auch einfach Leader in seinem Freundeskreis sein, in der Schule, in der Familie. Es geht darum, mit gutem Beispiel voranzugehen. Das ist schon Leadership.“

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Eine Woche, die prägt

Im Sommer 2025 fand die Young Manager Academy zum ersten Mal offiziell statt. 12 Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren – sechs Jungs, sechs Mädchen – kamen für eine intensive Woche nach Cape Coral. Untergebracht in zwei DARIA-Villen im Norden von Cape Coral, nur wenige Minuten voneinander entfernt, lebten sie nicht nur den Florida-Lifestyle, sondern lernten, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.

Jeder Morgen startete bereits mit einem gewissen Maß an Disziplin. Um 7:45 Uhr kam bereits jemand aus dem DARIA-Team vorbei. Bevor um 8 Uhr das Tagesprogramm losging, wurde geschaut, ob die Betten gemacht sind und das Badezimmer ordentlich ist. Sieht die Villa aus wie Kraut und Rüben? Oder so, wie man sie vorgefunden hat?

„Es geht darum, sich bewusst zu machen, dass man mit fremdem Eigentum ordentlich umgeht“, sagt Jennifer. „Das Haus gehört Mitgliedern aus unserer Community. Mit deren Eigentum gehe ich pfleglich um.“

Klingt nach Kleinigkeit? Ist es nicht. Denn genau hier fängt Verantwortung an. Im Kleinen. Im Alltäglichen. Bevor man über große Visionen spricht, muss man lernen, das eigene Bett zu machen.

Ein Programm, das fordert und fördert

Das Tagesprogramm war bewusst vielseitig – körperlich, mental, praktisch. Die Jugendlichen sollten in verschiedenen Situationen erleben, wo ihre Stärken liegen und wo sie noch wachsen können.

Gespräche mit Frank über Leadership, Werte und persönliche Entwicklung bildeten das Fundament. Hier ging es um die großen Fragen: Was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen? Wie geht man mit Rückschlägen um? Wie führt man, ohne zu dominieren?

Eine Bootstour über die Kanäle von Cape Coral zeigte nicht nur die landschaftliche Schönheit, sondern auch, was es heißt, auf engem Raum zusammenzuarbeiten, aufeinander zu achten und gemeinsam etwas zu erleben.

Kampfsport trainierte Disziplin, Durchhaltevermögen und Respekt. Hier lernten die Jugendlichen: Es geht nicht darum, den anderen zu besiegen, sondern sich selbst zu überwinden.

Strandtage mit sportlichen Challenges – keine lockeren Beachvolleyball-Runden, sondern echte Wettkämpfe, bei denen Teamgeist, Strategie und Einsatz zählten. 

Ein 3-Gänge-Menü kochen für den Vorstand und ausgewählte Führungskräfte. Die Jugendlichen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, planten gemeinsam das Menü, gingen einkaufen, kochten, deckten den Tisch, servierten – und räumten danach alles wieder auf. „Das war wirklich ein ganz besonderer Abend“, erinnert sich Jennifer. „Unsere Teilnehmer haben alles selbst organisiert, sich abgesprochen und Aufgaben verteilt. Und das Essen war zudem fantastisch.“

Sportevents live erleben, wie Spitzenleistung entsteht, wie Teams funktionieren, wie man auch unter Druck cool bleibt.

Alles, was die Jugendlichen taten, wurde bewertet. Nicht, um Druck aufzubauen oder Angst zu schüren, sondern um zu zeigen: Was du tust, wird gesehen. Dein Einsatz zählt. Deine Haltung macht einen Unterschied.

Am Ende der Woche gab es eine gemeinsame Auswertung. Jeder Jugendliche bekam Feedback zu dem, was er geleistet hatte. Und es gab eine Belohnung für alle – mit einem Extra für die Erst- bis Drittplatzierten. Wer sich besonders engagiert hatte, bekam das auch honoriert.

Challenges gehören dazu

„Es ist auch nicht immer nur alles ganz locker und entspannt“, sagt Jennifer. „Die Kinder dürfen in Challenges gehen und sehen, dass man sich Mühe geben muss. Wer vorne dabei war, darf sich freuen. Wer hinten war, lernt daraus und ist vielleicht bei der nächsten Challenge vorne.“

Das ist wichtig. Denn in einer Welt, in der jeder eine Medaille fürs Mitmachen bekommt, lernen junge Menschen nicht mehr, mit Niederlagen umzugehen. Sie lernen nicht, dass man sich anstrengen muss, um etwas zu erreichen. Und sie lernen nicht, dass es okay ist, auch mal zu scheitern – solange man daraus lernt.

Ein Beispiel vom Kochen: Einer der Jugendlichen hatte sich bereit erklärt, das Gemüse zu schneiden. Klingt einfach. War es aber nicht. Denn er merkte schnell:

Mit dem Sparschäler kam er überhaupt nicht zurecht. Das Gemüse wollte einfach nicht so, wie er wollte.

Was hätte er machen können? Durchziehen, auch wenn’s nicht klappt. Aufgeben. Sich verstecken.

Er tat etwas anderes: Er machte weiter – und ein anderer Teilnehmer sah es.

„Brauchst du Hilfe?“, kam es von der Seite. „Ja, kannst du das machen? Dann mache ich dafür deins.“ Die Gruppe organisierte sich neu. Jeder übernahm das, was er am besten konnte. Und am Ende stand ein Drei-Gänge-Menü auf dem Tisch, das den Vorstand beeindruckte.

„Das war wirklich toll zu sehen“, sagt Jennifer. „Dass die jungen Menschen von sich aus gesagt haben: Brauchst du Hilfe? Ohne dass wir das vorgeben mussten. Die haben das untereinander geregelt.“

Das ist Leadership. Nicht der Stärkste zu sein, sondern der, der erkennt, wo Hilfe gebraucht wird – und wo man selbst Hilfe annehmen muss.

    Abends gehört die
    Villa den Jugendlichen

    Tagsüber Programm, abends Freizeit. Die Jugendlichen waren nicht rund um die Uhr betreut. Sie hatten ihre eigenen Villen, ihre eigene Zeit. Und sie nutzten sie – meistens gemeinsam. Einer der Jungs hatte den Führerschein, fuhr die anderen zu den Mädels rüber. Dort verbrachten sie den Abend zusammen. Die Villen lagen nur drei Minuten voneinander entfernt.

    „Die waren wirklich eine eingeschworene Truppe“, erzählt Jennifer. „Und das Schöne war: Die haben sich einander unterstützt, Spaß gehabt, aber auch selbst darauf geachtet, dass alles ordentlich bleibt.“

    Jedes Programm ist anders 

    Die Young Manager Academy ist kein starres Programm, das Jahr für Jahr identisch abgespult wird. Jedes Jahr wird neu geplant, basierend auf den Teilnehmern und den Erfahrungen, die wir sammeln.

    „Wir lernen mit jeder Gruppe dazu“, sagt Jennifer. „Wir sehen, was funktioniert, und was nicht. Wir sehen, wo die Jugendlichen richtig aufblühen und wo sie vielleicht überfordert sind. Und dann passen wir das Programm entsprechend an.“

    Das bedeutet für mögliche Teilnehmer: keine Erwartungen an identische Abläufe. Kein Versprechen, dass es jedes Jahr dieselben Höhepunkte gibt. Sondern Raum für Entwicklung – auf beiden Seiten. Die Jugendlichen entwickeln sich. Und auch wir als Veranstalter lernen mit jeder Academy dazu.

    12 Plätze, eine Woche, ein Ziel

    Die Academy findet jedes Jahr in der Woche statt, in der alle deutschen Bundesländer gleichzeitig Ferien haben – meistens handelt es sich dabei um die erste Augustwoche. So kann jeder Jugendliche teilnehmen, unabhängig davon, wo er in Deutschland lebt.

    Zwölf Plätze gibt es pro Jahr. Im ersten Jahr war es zufällig genau ausgewogen: sechs Jungs, sechs Mädchen. Das muss nicht so bleiben, wird es vermutlich auch nicht. Die Aufteilung auf zwei Villen – eine für Jungs, eine für Mädchen – funktioniert flexibel, je nachdem, wer sich anmeldet.

    Was DARIA von anderen unterscheidet

    Es gibt viele Camps und Akademien für junge Menschen. Was macht die Young Manager Academy anders?

    Sie ist keine Ferien-Bespaßung. Keine Woche Wellness mit ein bisschen Coaching obendrauf. Und auch kein knallhartes Boot Camp, bei dem Jugendliche unter Drill stehen.

    Sie ist ein Angebot an junge Menschen, die bereit sind, über sich hinauszuwachsen. Die wissen wollen, was in ihnen steckt. Die lernen wollen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für andere.

    Und sie ist Teil einer größeren Vision: DARIA als Community, die nicht nur auf Rendite, sondern auf Werte setzt. Auf Menschen, die gemeinsam etwas aufbauen. Auf eine Zukunft, in der die nächste Generation nicht nur konsumiert, sondern gestaltet.

    Wer kann teilnehmen?

    Die Young Manager Academy richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Aber nicht jeder Jugendliche in diesem Alter passt automatisch zur Academy. Es geht um eine bestimmte Haltung.

    Du solltest teilnehmen, wenn du

    • Lust hast, über dich hinauszuwachsen
    • bereit bist, dich Herausforderungen zu stellen
    • wissen willst, was in dir steckt
    • lernen möchtest, was Verantwortung wirklich bedeutet
    • Teil einer Community werden willst, die mehr will als Durchschnitt
    • Offen bist für neue Perspektiven und Erfahrungen

    Die Academy ist nichts für dich, wenn du:

    • Nur eine nette Ferienwoche suchst
    • Nicht bereit bist, dich anzustrengen
    • Erwartungen hast, dass alles immer easy und locker läuft
    • Nur konsumieren, aber nicht gestalten willst

    Die Young Manager Academy ist keine Belohnung. Sie ist eine Chance. Und wie jede echte Chance erfordert sie Einsatz.

    Wie läuft die Bewerbung?

    Die Plätze sind begrenzt auf zwölf Teilnehmer pro Jahr. Das ist bewusst so gewählt. Nur so können wir intensiv mit den Jugendlichen arbeiten, individuelle Gespräche führen und sicherstellen, dass jeder die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

    Die Plätze für 2026 sind bereits ausgebucht. Die erste Academy hat so viele Familien begeistert, dass sich schon früh Interessenten gemeldet haben.

    Für 2027 gibt es noch freie Plätze auf der Warteliste – aber auch die füllt sich schnell. Wer Interesse hat, sollte sich zeitnah melden.

    Du hast Fragen oder möchtest dein Kind anmelden?

    Schreib an j.hagemeister(at)daria-us.com

    Jennifer Hagermeister ist die Koordinatorin der Young Manager Academy und beantwortet gerne alle Fragen:

    • Wie läuft die Bewerbung genau ab?
    • Was kostet die Teilnahme?
    • Welche Voraussetzungen gibt es?
    • Wie sieht die Betreuung vor Ort aus?
    • Was müssen die Jugendlichen mitbringen?

    Sie nimmt sich Zeit für ein persönliches Gespräch – mit Eltern und mit den Jugendlichen selbst. Denn am Ende geht es darum, dass die Jugendlichen wirklich wollen. Nicht die Eltern. Nicht weil es gut im Lebenslauf aussieht. Sondern weil sie bereit sind, sich auf dieses Abenteuer einzulassen.

    Die Young Manager Academy ist mehr als ein Ferienprogramm. Sie ist eine Investition in die Zukunft – in junge Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst. Für ihre Community. Für das, was nach uns kommt.

    Sie ist Teil der DARIA-Vision: Eine Gemeinschaft aufzubauen, die nicht nur auf finanzielle Rendite setzt, sondern auf Werte, die Bestand haben. Auf Menschen, die gemeinsam etwas schaffen, das größer ist als sie selbst. Und auf eine nächste Generation, die bereit ist, diese Vision weiterzutragen.

    Denn was wir heute beginnen, soll morgen weiterleben – durch die, die jetzt noch 14, 16 oder 18 Jahre alt sind.

    Autor Rouven Zietz

    Rouven Zietz

    Kommunikationsstratege

    Versteht Kommunikation als Verbindung – zwischen Menschen, Marken und Ideen. Als studierter Kommunikationsexperte (M.A.) mit journalistischem Hintergrund und strategischem Blick entwickelt er seit 18 Jahren klare, wirksame Konzepte für anspruchsvolle Kommunikation.

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